Wertstromanalyse, die rechnet.
Symbolik nach Rother und Shook, Durchlaufzeit und Taktzeit live aus den Prozessdaten, Future-State-Szenarien mit Amortisation. Kein Zeichenprogramm mit VSM-Formen, sondern ein Rechenwerkzeug, das nebenbei ein normgerechtes Diagramm zeichnet.
Die Demo läuft ohne Anmeldung: ein vollständiger Wertstrom mit fünf Prozessen, Beständen und gerechneten Kennzahlen. Ändern Sie eine Zykluszeit und sehen Sie zu, wie die Durchlaufzeit reagiert.
Ausschnitt eines Ist-Zustands: Prozessboxen mit C/T und OEE, Bestände als Dreieck, darunter die Zeitleiter aus Warte- und Bearbeitungszeit.
Jede Zahl zeigt ihren Rechenweg
Unter jeder Kennzahl steht die Formel mit den Werten, die tatsächlich eingesetzt wurden. Eine überraschende Zahl erklärt sich damit aus ihren eigenen Eingaben, statt wie ein Fehler auszusehen.
- Durchlaufzeit
- WIP ÷ Ausbringung
- Little’s Law über alle Bestände der Kette.
- Taktzeit
- Verfügbare Min/Tag ÷ Kundenbedarf
- Aus Jahresbedarf und Schichtmodell, nicht geschätzt.
- Wertschöpfungsanteil
- Bearbeitungszeit ÷ Durchlaufzeit
- Die Zahl, die im Lenkungsgremium die Diskussion auslöst.
- Ist-Ausbringung
- Verfügbare Min/Tag ÷ Engpass
- Effektive Zykluszeit inklusive OEE, nicht die nominale.
Das Werkzeug widerspricht
Ein Wertstrom kann methodisch falsch sein und trotzdem gut aussehen. Die Methodikprüfung läuft bei jeder Änderung mit und ordnet nach Schwere: zuerst das, was eine Kennzahl entwertet, danach das, was nur die Darstellung betrifft.
Kennzahl betroffen
Kapazitätsunterdeckung
Deckt die Linie den Kundenbedarf nicht, wächst der Bestand unbegrenzt. Dann gilt Little’s Law nicht mehr, und das Werkzeug sagt genau das, statt eine Durchlaufzeit zu behaupten.
Methodisch unsauber
Push vor dem Schrittmacher
Alles vor dem Schrittmacher braucht ein Pull-System. Läuft eine Verbindung noch als Push, wird sie benannt und gezählt.
Methodisch unsauber
Kein Schrittmacher gesetzt
Ohne Schrittmacher steuert das ERP jeden Prozess einzeln. Das Diagramm zeigt es so, und der Hinweis erklärt, warum das selten gewollt ist.
Vom Ist-Zustand zum Business Case
Jedes Future-State-Szenario ist eine eigene Kopie des Wertstroms. Der Vergleich stellt sie nebeneinander und übersetzt die Lean-Kennzahlen in die Sprache, in der über Budgets entschieden wird.
| Kennzahl | Ist-Zustand | Szenario A |
|---|---|---|
| Durchlaufzeit | 18,4 Tage | 9,1 Tage |
| Wertschöpfungsanteil | 0,41 % | 0,83 % |
| Investition | – | 85.000 € |
| Amortisation | – | 14 Monate |
| Risiko | – | Mittel |
Beispielwerte zur Veranschaulichung der Spalten.
Gebaut für den Raum, in dem der Wertstrom entsteht
Ein VSM wird nicht am Schreibtisch ausgefüllt, sondern vor der Gruppe erarbeitet. Danach muss es auf ein Blatt passen, das jemand anders liest.
- Präsentationsmodus
- Blendet Import und Umbenennung aus. Prozessboxen bleiben editierbar, weil ein Wertstrom im Raum mit dem Team entsteht und nicht vorher fertig ist.
- Vollbild
- Ein Bewegungsraum statt drei. Für den Beamer im Besprechungsraum und das Notebook auf dem Shopfloor.
- PDF-Export
- Diagramm und Kennzahlen auf A4 quer. Das Blatt, das mit ins Gremium geht.
- 24 Fachbegriffe im Kontext
- Schrittmacher, Supermarkt, FIFO, Heijunka, EPEI. Erklärt an der Stelle, an der sie auftauchen, damit Green Belts und Werker mitkommen.
Wo die Daten liegen
Ein Wertstrom beschreibt Ihre Fertigung: Taktzeiten, Bestände, Engpässe. Wer damit arbeitet, will vorher wissen, wo das gespeichert wird.
- Datenbank
- Supabase
- EU, Region Frankreich
- Anwendung
- Vercel
- EU, Region Frankreich
- Weitere Empfänger
- Keine
- Kein Analyse- oder Tracking-Dienst eingebunden
- Kostenlos
- 0 €
- Ein Wertstrom, ein Szenario, zwei Plätze. Alle Kennzahlen, alle Methodikprüfungen, PDF-Ausgabe.
- Starter
- 12 €/Monat
- Fünf Wertströme, drei Szenarien je Wertstrom, fünf Plätze. Dazu die Übernahme der Prozessschritte aus einer CSV.
- Professional
- 49 €/Monat
- Fünfzig Wertströme, Szenarien ohne Grenze, 25 Plätze. Mit Branchenvergleich.
- Enterprise
- Preis auf Anfrage
- Ohne Mengenbegrenzung, für mehrere Werke.
Erst ansehen, dann entscheiden
Die Demo braucht kein Konto und keine Firmenadresse. Wer danach eigene Wertströme anlegen will, findet dieselben Funktionen im Werkzeug wieder.
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